Zum Inhalt springen
Alle Artikel

Lohnverpackung vs. Co-Packing: wo liegt der Unterschied?

3 Min. Lesezeit

Wer nach einem Verpackungsdienstleister sucht, stößt auf zwei Begriffe, die oft nebeneinander verwendet werden: Lohnverpackung und Co-Packing. Die kurze Antwort vorweg: Bei BKM ist es dieselbe Leistung unter zwei Namen, nicht zwei verschiedene Angebote.

Woher die Begriffe kommen

„Lohnverpackung“ ist der etablierte deutsche Fachbegriff: Ein Dienstleister übernimmt die Verpackung fremder Ware gegen Lohn, historisch vor allem in Industrie und Handel gebräuchlich.

„Co-Packing“ stammt aus dem englischsprachigen Raum und betont die Zusammenarbeit („Co-“) zwischen Hersteller oder Händler und Dienstleister. Über E-Commerce und internationale Lieferketten hat sich der Begriff auch im deutschen Sprachraum durchgesetzt.

Was beide Begriffe konkret meinen

In der Praxis decken beide Begriffe dasselbe Leistungsspektrum ab: Einlagerung, Sortierung, Kommissionierung, Verpackung, Etikettierung, Displaybestückung und Versandvorbereitung.

Manche Anbieter grenzen „Co-Packing“ enger auf reine Verpackungs- und Konfektionierungsarbeiten ein und verwenden „Lohnverpackung“ weiter gefasst für den gesamten Logistikprozess. Eine einheitliche Definition gibt es dafür allerdings nicht. Bei BKM ist die Trennung nicht relevant: Beide Begriffe stehen für dasselbe Leistungsportfolio.

Warum die Wahl des Begriffs bei BKM keine Rolle spielt

Ob eine Anfrage als Lohnverpackungs-Auftrag oder als Co-Packing-Projekt formuliert wird, ändert nichts am Ablauf: gleiche Ausstattung, gleiches Team, gleicher Standort in Stuhr bei Bremen.

Für die Praxis heißt das: Wer Lohnverpackung sucht, ist bei BKM richtig, genau wie bei einer Suche nach Co-Packing. Entscheidend ist nicht der Begriff, sondern ob Kapazität, Ausstattung und Erfahrung zum eigenen Projekt passen.

Projekt besprechen?

Am schnellsten klärt sich im Gespräch, ob und wie Ihr Vorhaben zu uns passt.